Unser Uhrmacher

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Herr Sebastian Ligotti – Uhrmachermeister

Seit vier Jahren dürfen wir Hr. Ligotti als wertvollen Mitarbeiter unseres Geschäfts begrüßen und er ist ein unzertrennlicher Bestandteil unserer Uhrmacherwerkstatt geworden. Nicht zuletzt wegen seiner Gewissenhaftigkeit und der Qualität seiner Arbeit wird er sehr geschätzt. Erfahren Sie mehr über ihn in dem folgenden Interview.

Wann haben Sie mit Ihrer Ausbildung als Uhrmacher angefangen und wie sind Sie dazu gekommen?

Eigentlich wollte ich kein Uhrmacher werden, sondern Werkzeugbauer. Zu diesem Zeitpunkt gab es allerdings nur wenige Lehrstellen in diesem Bereich und viel zu viele Bewerber. Nach erfolgloser Suche, habe ich eine Zeitungsannonce zur Ausbildung als Uhrmacher gesehen und dachte mir, vielleicht ist das gar keine schlechte Alternative.
Dann habe ich mich beworben und im August 1975 durfte ich  bei Juwelier Wagner in Saarlouis beginnen.

Was hat Ihnen besonders gut gefallen und was fanden Sie in der Ausbildung besonders penibel?

Richtig ätzend war am Anfang das Feilen und Sägen zu erlernen. Ich hatte zu Beginn ständig Blasen an den Fingern, was sehr schmerzhaft war.
Später dann habe ich gelernt Teile an der Drehbank zu fertigen, und das hat mir großen Spass bereitet. Es war schön, Dinge selbst anzufertigen um sie dann voller Stolz in Uhren einzubauen.

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit bei Juwelier Eckstein besonders gut?

Ich arbeite sehr gerne bei Juwelier Eckstein, weil ich hier konzentriert an hochwertigen Uhren arbeiten kann, und mein ganzes Können unter Beweis stellen kann. Ich darf regelmäßig an Fortbildungen teilnehmen und bin so jederzeit auf dem neuesten Stand. Zu guter Letzt schätze ich das angenehme Arbeitsklima sehr.